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VORSCHAU

- Balta ainava- Butohperformance, 4. Dez., 17 Uhr, Kirche St. Elisabeth
- Butohperformance Timecodes - Ephemer - 16. Dez., 20 Uhr Glyptothek
- Butohatelier 2017- TOTENTANZ ( Danse macabre)
- Regelmäßiges Butohtraining 2016 - Beginn 28. September
- Butoh und Tanztherapie/ Einzelsitzungen
- Welten.Tänzer - Wiederaufnahme am 13.&14. Januar 2017
- Tanzperformance tanz.verwittert - Münchner Glyptothek
- Meine persönliche Begegnung mit Butoh - ein Essay

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Balta

 


Balta ainava (White Scenery)
Eine Butohperformance von Stefan Maria Marb

im Rahmen der Klassiker der Neuen Musik, Konzertreihe für Neue Musik in München, 6. Konzert

St. Elisabeth, Breisacherstrasse 9a
Sonntag, 4. Dezember 2016, 17 Uhr


Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten

Weiteres Programm: Harald Genzmer Miniaturen
Peteris Vasks Balta ainava
Astor Piazzolla
Deus xango u.a.

Said
Psalmen

Mitglieder der Münchner Symphoniker/ Trio Alberto Paez/ Tobias Hermanutz, Orgel/ P. Alfons Friedrich SDB, Rezitationen

Fotos: © Volker Derlath


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Torso

 

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Timecodes- Ephemer
Butohperformance mit Stefan Maria Marb
in der Münchner Glyptothek am 16.Dezember 2016, 20.00 Uhr
Live am Cello: Jost-H. Hecker



Hier ein kleiner Trailer! der letzten Performance!

TIME CODES- EPHEMER thematisiert im Rahmen eines interdisziplinären Dialoges die Zeit als solche, die sich einerseits im Ephemeren, im Flüchtigen des vergänglichen Tanzes und der Musik widerspiegelt und sich andererseits im beinahe Zeitlosen der antiken Skulpturen in den Räumen der Glyptothek verdichtet. Skulpturbezogene digitale Malereien von Werner Kroener erweitern diese Gegenüberstellung mit einem explizit zeitgenössischen Aspekt.

Fotos: ©Milena Wojhan und Dorothee Elfring

Tickets: 18€.-, 12€.- ermäßigt;
Vorverkauf:
STAATLICHE ANTIKENSAMMLUNGEN UND GLYPTOTHEK
München Königsplatz Telefon: +49 (0)89 / 28 92 75 02
Öffnungszeiten:Täglich außer Mo: 10-17 Uhr, Do: 10-20 Uhr
und an der Abendkasse
Begrenzte Zuschauerzahl!


Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München

Link zu Werner Kroener
Link zur Glyptothek

 

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Butohatelier 2017 - TOTENTANZ ( Danse macabre)
Leitung: Stefan Maria Marb

Beginn: 18. Januar 2017 in der Tanztendenz München
Abschlussperformances: 25. und 26. März 2017
in der Kirche St. Johann Baptist in Haidhausen


Für Anfänger und Fortgeschrittene


"Das Leben ist wie die Lampe, die auch schon anfängt auszubrennen, wenn sie angezündet wird! So alt wie jeder von euch ist, so viele Jahre habe ich schon mit euch getanzt. Jeder hat seine eigenen Touren, und der eine hält den Tanz länger aus als der andere. Aber die Lichter verlöschen zur Morgenstunde, und dann sinkt ihr alle müde in meine Arme - das nennt man sterben."
(Hans Christian Andersen)

Der Totentanz (französisch Danse macabre) ist die von Frankreich ausgehende im 14. Jahrhundert aufgekommene Darstellung des Einflusses und der Macht des Todes auf bzw. über das Leben der Menschen. Diese erfolgt oft in allegorischen Gruppen, in denen die bildliche Darstellung von Tanz und Tod meist gleichzeitig zu finden sind.

Woraus hat sich dieser historische Totentanz entwickelt? Als Vorstufen dazu werden verschiedenste Vorstellungen, literarische Quellen und Bilder diskutiert: Riten aus dem Bereich der Bestattungs- und Memorialkultur, Reaktionen auf drohendes Unheil, etwa Kriege und Seuchen, der Glaube an mitternächtlich spukende Geister, Gedichte, deren Strophen jeweils mit der Formel "vado mori" (ich gehe sterben) beginnen, die Legende von der Begegnung der drei Lebenden und der drei Toten, Darstellungen von Gerippen, die über Vertreter der ganzen Menschheit triumphieren usw. Es ist unmöglich, eine eindeutige Entwicklungslinie zu skizzieren. Doch zuerst einmal musste sich aus dem Leichnam die Personifikation des Todes entwickeln, eine Figur, die handeln und sprechen kann.

Der Tod ist ein Tänzer!
Butoh, der Tanz aus Japan, hat eine spezielle Beziehung zum Tod, war doch eine der treibenden Kräfte für die Initiation dieser Kunstgattung im Jahre 1959 die kollektive traumatische und unmittelbare Erfahrung der verheerenden Wirkung der Atombombe in Japan am Ende des zweiten Weltkriegs.

"Jeder Butohtänzer trägt einen Toten Hiroshimas auf dem Rücken. Er tanzt mit ihm, er setzt ihn auf den Boden, er umarmt ihn und er haucht ihm seinen Atem ein. Er rehabilitiert ihn." Michael Wüst

Zum Tode äußert sich auch einer der Gründerfiguren des japanischen Butohs, Tatsumi Hijikata:
"Ich habe oft davon gesprochen, dass in meinem Körper eine ältere Schwester von mir lebt. Wenn ich aufzustehen versuche, setzt sie sich hin. Wenn ich hocke, dann steht sie. Wenn ich mich mit meinem Tanz beschäftige, isst sie die Finsternis in meinem Körper auf. Man muss die Toten achten und schätzen. Früher oder später werden auch wir gerufen. Wir müssen die Toten in unsere Nähe holen und mit ihnen zusammen leben."

Das kommende Butohatelier Toten_Tanz wird sich psychologisch und körperlich- choreografisch sowohl mit historisch- religiösen Darstellungen des Totentanzzyklus als auch mit den zeitlosen Aspekten dieses Themas intensiv auseinandersetzen. Dabei fließen die Ideen und Interpretationen der TeilnehmerInnen in die Arbeit mit ein. Unterricht, Komposition, Improvisation, Choreografie und Proben vereinen sich zu einem spannenden Ganzen und werden schließlich für ein interessiertes Publikum zur Aufführung in einer Kirche mit Orgelbegleitung gebracht.

Butohatelier:
Beginn Mittwoch 18.Januar 2017,
19.30 Uhr bis 21 Uhr
Proben in der Tanztendenz München
Abschlussperformances 25. und 26. März
in der Kirche St. Johann Baptist


Kosten: 340€.- (Frühbucherrabat 300€.- bei Zahlungseingang
bis 20.Dezember 2016)
10er Karte (nur für Unterricht 2016): 200€.-
Einzelstunde: 25€.-
Probestunde: 15€.-

Überweisung/Konto: Stefan Marb
IBAN DE50700100800424939802
BIC: PBNKDEFF
Die Pauschalen sind grundsätzlich im Voraus zu bezahlen;
danach besteht kein Anspruch auf Rückerstattung
Maximale Teilnehmerzahl: 20

Anmeldung und Infos unter Tel.: 089/7148848
e-Mail: info@butoh-marb.de

mit freundlicher Unterstützung der Tanztendenz München

St. Johann Baptist München

Fotos copyright: Milena Wojhan

 

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Regelmäßiges Butohtraining
Spannend, flexibel und vielfältig
mit Stefan Maria Marb

in der Tanztendenz München, Lindwurmstrasse 88/ V

Beginn: 28.September 2016
Jeden
Mittwoch , 19.30 Uhr bis 21 Uhr

Einstieg jederzeit möglich- für Anfänger und Fortgeschrittene

Butohunterricht: Den einzelnen Stunden liegen folgende variierende Elemente zugrunde: Warm Up, Atemexercises, Bodenarbeit, Slow Walk und Floating, Metamorphosen, Animal, Musikstudium, Butoh & Contact sowie die themengestützte und freie Improvisation.


Kosten:
10er Karte ( gültig 2015) 200€.-
Einzelstunde: 25€.-; Probestunde: 15€.-


Ermäßigungen:
10% auf die 10er Karte für Studenten und Arbeitslose;
20% auf die laufende 10er Karte, wer eine(-n) weitere(-n) TeilnehmerIn für eine 10er Karte gewinnt

Überweisung/Konto: Stefan Marb
IBAN DE50700100800424939802
BIC: PBNKDEFF

Die Pauschalen sind grundsätzlich im Voraus zu bezahlen; danach besteht kein Anspruch auf Rückerstattung

Anmeldung und Infos unter Tel.: 089/7148848
e-Mail
: info@butoh-marb.de

Fotos copyright: Bettina Gorn ( Bild und Kunst)

 
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Tanztherapie

 

 


Mit Allen Sinnen
Butoh & Tanztherapie
eine heilsame Beziehung

Einzelsitzungen mit Stefan Maria Marb
im Biodanza Zentrum München

mehr Info


Anmeldung und weitere Information unter:
089/7148848 oder per e-mail: smmarb@web.de

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Torso

 

 

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Welten.Tänzer
Eine Körperanthologie
von Stefan Maria Marb

Aktuelle Kritiken im Tanznetz , im Kulturvollzug und auf tanz.at!
"... Die Nacktheit dagegen ergibt sich allmählich
und vollkommen unpathetisch. Und die Natur hat sich der Tänzer als knorrigen Ast über die Schulter gelegt. Die Art, wie er ihn trägt und sich mit ihm dreht, erinnert an Jesus am Kreuz wie an den Tanz eines Derwischs. Hier greifen Archaisches und Heiliges ineinander, ohne dass der gegenwärtige Mensch aus dem Zentrum entlassen würde. Schön!"
schreibt Sabine Leucht in der Februarausgabe des
Münchner Feuilletons

Der Film "Weg2" von Sabine Scharf ist jetzt auf youTube !

Wiederaufnahme: 13. & 14.Januar 2017, 20:30 Uhr
Schwere Reiter Theater, Dachauer Str. 114, 80636 München

“You need chaos in your soul to give birth to a dancing star“ - Friedrich Nietzsche

Inspiriert durch Friedrich Nietzsche’s Werk „Die Geburt der Tragödie“ begibt sich der Tänzer und Choreograf Stefan Maria Marb in seinem neuen, abendfüllenden Solotanzprojekt auf eine Reise durch seine eigenen künstlerischen Wahrnehmungswelten, in denen sich gleichfalls das Apollinische und das Dionysische im steten Kampf befinden.

In einer parcoursartigen Anordnung lässt er den Betrachter Einblicke in seine Wahrnehmungswelten als langjähriger, professioneller Tänzer und Choreograf nehmen – von der non-theatralen Performancewelt über die Erweiterung des Tanzes durch die Bildenden Künste und die Geisteswissenschaften hin zum Animalischen und zur choreografischen Abstraktion.
Die einzelnen Szenen verdichten sich inhaltlich und choreografisch, der Körper hingegen bleibt immer auf der Suche nach der eigenen, ersehnten Mitte, in der sich die Grenzen der bespielten Welten auflösen und sich vereinen.
Begleitet wird das Projekt durch Livemusik der Violonistin Gertrude Schilde und Musik von Nick Parkin, eigens angefertigte Skulpturen des Bildhauers Hansjürgen Vogel, Erläuterungen zu Nietzsches’ Haltung gegenüber dem Tanz durch den Autor und Verleger Andreas Mascha, Filmsequenzen zum Thema Tier-Mensch-Interaktion von Sabine Scharf und eine begleitende Fotoausstellung von Werner Siebert, in der Aufnahmen von Ko Murobushis München-Aufenthalt 1992 zu sehen sein werden
.

Konzept, Choreografie, Performance: Stefan Maria Marb
Assistenz: Alexander Strauß
Choreographische Assistenz: Tanja Zgonc
Violine: Gertrud Schilde
Musik: Nick Parkin
Film: Sabine Scharf
Philosophische Begleitung: Andreas Mascha
Skulpturen: Hansjürgen Vogel
Fotoausstellung: Werner Siebert
Licht und Technik: Rainer Ludwig
Kostüme: Machado Costumes
Pressebetreuung: Ulrich Stefan Knoll


Tickets: € 17.- / ermäßigt € 10.-
Reservierung: Tel. 089 / 721 10 15, reservierung@schwerereiter.de

Welten.Tänzer findet mit freundlicher Unterstützung durch das schwere reiter tanz und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München statt.
Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München.

Fotos: © Volker Derlath

 

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tanz.verwittert
Butohperformance mit Tanja Zgonc, Stefan Maria Marb und Michael Finkenzeller ( Flöte und Tuba)
in der Münchner Glyptothek am 29.April 2016, 20.30 Uhr

special guest aus Slowenien: Die preisgekrönte Butohtänzerin und Choreografin Tanja Zgonc

Hier ein kleiner Trailer! der letzten Performance!

In tanz.verwittert begeben sich die Butohtänzer Tanja Zgonc und Stefan Maria Marb zusammen mit dem Musiker Michael Finkenzeller auf eine Reise durch die Räume der Glyptothek, welche durch zahlreiche vom Zahn der Zeit verformten Skulpturen  antiker Götter, Satyrn und Mischwesen bevölkertet sind. Hier, in Münchens ältestem öffentlichen Museum,  erlebt dabei das Publikum hautnah magisch- berührende Momente einer Interaktion von Tänzer, Musiker, Skulptur und Holzskulptur (Andreas Kuhnlein, in der das Zeitlose im Menschen zum Leben erweckt und zu einer Einheit verschmelzen.

Kostüme: Alan Hranitelj und Machado Costumes

Fotos: ©Milena Wojhan

Tickets: 18€.-, 12€.- ermäßigt;
Vorverkauf in der Glyptothek und an der Abendkasse
Begrenzte Zuschauerzahl!

Stefan Maria Marb ist Mitglied der Tanztendenz München


Link zur Glyptothek

 


Pia

 

Geilo

 


Meine persönliche Begegnung mit Butoh
Ein Essay von Michael Wüst, Kurator der Kunsthalle whiteBOX, über das Butoh von Stefan Maria Marb

"Seitdem ich mit Stefan Marria Marb in der whiteBOX zusammen arbeite – im April 2011 ist mit „Bodymemory“ die siebte Tanzperformance zu sehen – gibt mir Butoh-Tanz, Butoh-Tanztheater, zu denken. Wie kann etwas, das nicht von dieser Welt zu sein scheint, so berühren, so in den Bann schlagen?...."

 

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